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Lautstark und mit viel Schwung eröffneten die Guggesuuser den speziellen Gottesdienst in der Kirche Berneck. Dann übernahm Showmaster Jens Mayer, mit Gott und mit Schalk, aber nicht mit Gottschalk. Passend zum Samstagabend und mit der gewollten Verfremdung, lief einmal nicht „Wetten, dass“, sondern: „Glauben, dass“. Die Bernecker Pfarrerin Barbara Damaschke-Bösch entpuppte sich wandlungsfähig als jonglierende Assistentin, Star-Gast und Special-Guest. Ganz nach dem Vorbild von „Wetten, dass“ gab es die Saalfrage, ob innerhalb einer halben Stunde 18 Fürbitten geschrieben würden. Dann erwartete eine knifflige Fragerunde die Besucher mit Zitaten und der Frage, ob diese aus der Bibel stammen oder nicht. Das gab doch manch überraschende Antworten! Als Sängerin am Keyboard begleitete Barbara Damaschke-Bösch die projizierten Songs und als Schauspielerin warb sie für ihren neuesten Film. Der Regie-Assistent Leon Damaschke hatte alle Hände voll zu tun, um die Show nicht aus den Fäden laufen zu lassen. – Und ja, das Publikum gewann die Saalwette, sodass die Fürbitte aus frischen Beiträgen den Besucher stammte.  Mit ihrer kraftvollen, rhythmischen Musik gaben die Guggesuuser wieder den Takt vor und mit ihrer speziellen Choreographie füllten sie den Kirchenraum vollends aus als ungewohnte Symbiose mit dem besinnlichen Gottesdienst.
Felix Indermaur, Berneck (fib)

Am vergangenen Donnerstagnachmittag sah man viele erwartungsfrohe Leute der Mehrzweckhalle Berneck zustreben. Die Kirchgemeinde Berneck-Au-Heerbrugg hatte zur Seniorenweihnacht eingeladen. Trotz des untypischen sonnigen Wetters legte sich bald weihnachtliche Stimmung auf die Gäste an den festlich dekorierten Tischen.
Präsidentin Ursula Specker begrüsste mit grosser Freude die Anwesenden. Im Namen des Pfarrteams stellte Pfarrerin Edina Oláh das Programm vor. Auf den an den Plätzen vorliegenden Suchsel-Rätselblatt waren verschiedene Liedanfänge von Weihnachtsliedern verborgen. Die jeweiligen Weihnachtslieder wurden mit passenden Pantomimen, Fotos oder Rätsel zur Entstehung verschlüsselt angesagt. Natürlich sang in der Folge die ganze Festgemeinde miteinander die Lieder, meisterhaft begleitetet von der Chorleiterin Sina Knaus. Pfarrerin Barbara Damaschke-Bösch las für einmal nicht die Weihnachtsgeschichte, sondern eine launige Geschenk-Geschichte zu Weihachten vor.
Anschliessend trat das Service-Team des Gasthauses Ochsen in Aktion. Professionell wurde den Gästen ein reichhaltiges Menu serviert. Jedermann und jede Frau waren vom Essen schlichtweg begeistert. Und dass zum Dessert noch eine Bernecker Rahmtorte gereicht wurde, war das Tüpfelchen auf dem i.
Die Dämmerung legte sich bereits über das Dorf, als die letzten Besucher den gastlichen Ort verliessen. Ein ganz grosser Dank gebührt allen, die die Seniorenweihnacht möglich gemacht und mitgeholfen haben.

Im Schatten von Bäumen und Pavillons hatten die Helferinnen Bänke und fein dekorierte Tische eingerichtet, an denen sich die vielen Gäste aus den Gemeinden des Mittelrheintal wohlfühlen konnten. Fröhliches Vogelgezwitscher bildete den Background.
Mit schwungvollen Liedern eröffnete der Kirchen- und Gospelchor den Regio-Gottesdienst beim herrlich gelegenen Ornithologen Stadel am Waldrand in der Held. Das Pfarrteam Matthias Damaschke, Andreas Brändle und Jens Mayer führten durch den Gottesdienst. Der Gedanke an die wunderbaren Werke der Schöpfung – hergeleitet von den Vögeln – der Umgang mit ihr, die Freiheit und die Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung, wurden zum Kernpunkt. Der Kirchen- und Gospelchor unter der Leitung von Sina Knaus beglückte die Besucher mit thematisch passenden Liedern. Auch die Gemeinde durfte mit den aufgelegten Liedblättern und mit stimmiger Musikbegleitung durch Micha Zuber mitsingen und mitfeiern. Eine ganz besondere Feier stellte das Abendmahl dar, das an den Tischen, eigentlich in der ursprünglichen Form miteinander genossen und gefeiert wurde. Alle Gäste reichten jeweils dem Nächsten Brot und Kelch weiter.
Gemeinsam genossen die Gäste anschliessend das Mittagessen, ein feines Mah-Meh aus der Küche des Restaurant Ochsen, aufgetragen von fleissigen Helferinnen des Kirchenvereins. Beim Dessert lud die gemütliche Stimmung am Schatten an diesem sonnigen Tag noch lange zum Verweilen ein.
(Felix Indermaur)

Am 12. Juni  feierten wir in der Hl. Kreuz Kapelle den Gottesdienst zum ersten Mal mit den Bernecker Singvögeli. Es kamen ca. 25 Kinder mit ihren Begleitungen. Die Singvögeli eröffneten mit dem Lied "Höch im Chileturm" unsere Feier. Jesus und der Sturm war das Thema. Was braucht es alles für einen Sturm? Mit einem grossen Tuch versuchten wir Wellen und mit Geräuschen einen Sturm zu simulieren. Die Geschichte von Jesus und der Sturm mit Bildern von Kees de Kort wurde erzählt. Nach dem Segen sangen die Singvögeli noch ein Abschlusslied. Im Anschluss an unsere Feier gab es unter dem Lindenbaum einen Z’Vieri und die Kinder konnten den Pausenplatz mit Kreide verschönern. Ein herzliches Dankeschön geht an Isabell Fässler und die Singvögeli, für die schöne musikalische Gestaltung.
(Claudia Castellazzi)

Am 3. Juni fuhren 113 Seniorinnen und Senioren aus unserer Kirchgemeinde mit 6 Begleitpersonen, einschliesslich 2 Samariterinnen der Autobahn entlang bis zum Abzweig Leutkirch zur Glashütte Schmidsfelden im Allgäu. Dort konnten wir die Manufaktur mit dem Museum und dem Shop sowie das 1824/25 eigens für die Glashütte errichtete Dorf besichtigen. In zwei Gruppen wurde uns nacheinander in jeweils einer sehr interessanten und unterhaltsamen Aufführung die alte Handwerkskunst der Glasbläserei nähergebracht. Dabei konnten wir viel Wissenswertes mit nach Hause nehmen. Auf dem Rückweg genossen wir im historischen Dorfrestaurant Hirsch in Leutkirch ein sehr feines Mittagessen und machten in Lindau einen schönen Kaffeehalt, den die meisten im zum Gasthaus gehörenden Biergarten ausklingen liessen. Nach den Regentagen zuvor schien den ganzen Tag über die Sonne. Erst zur Abfahrt Richtung Heimat begann es zu regnen. Doch in Berneck angekommen, war es mit dem Regen auch schon wieder vorbei, womit auch das Wetter zur vollsten Zufriedenheit dieses sehr schönen Ausflugs auf unserer Seite war. (Matthias Damaschke)

Vom 28. April bis 3. Mai genossen 32 SeniorInnen wunderbare Ferien im Hotel Markushof in Auer im Südtirol.

Begleitet wurden sie von Ruth Eggenberger, Martina Lüchinger, Pfarrerin Edina Oláh und Pfarrer Andreas Brändle. Jeden Tag war die Reisegruppe mit dem Car von Rheintal-Reisen Sieber unterwegs. Peter Sieber, der routinierte Chauffeur, fuhr sicher an die schönsten Orte im Südtirol. Vom Zeitpunkt der Reise her, waren wir früher unterwegs als in den vergangenen Jahren. Das Wetter war perfekt - bei hochsommerlichen Temperaturen konnten wir die wärmende Sonne geniessen. Organisiert wurde die Reise durch die evang. Kirchgemeinden des Mittelrheintals.
Pfr. Andreas Brändle

Von Silent Disco bis Schatzsuche
Rheintaler Kirchgemeinden laden zur «Langen Nacht der Kirchen» ein.
Zeitgleich mit Österreich und anderen europäischen Ländern öffnen am Freitag, 23. Mai in der Schweiz zahlreiche Kirchen ihre Türen und Tore zur «Langen Nacht der Kirchen». Auch Kirchgemeinden im Rheintal laden dazu ein, Kirche anders zu erleben.

«Silent Disco» in Marbach, «Das grosse Fressen» in St.Margrethen, eine Kirche auf dem Kopf in Altstätten, Schatzsuche in Balgach oder ein «Abendmahl vom Grill» in Berneck: Am Freitag, 23. Mai können sich Besucherinnen und Besucher auf ein vielfältiges und überraschendes Programm freuen. Erstmals machen zahlreiche reformierte Kirchgemeinden im Kanton St.Gallen an der «Langen Nacht der Kirchen» mit, auch aus dem Rheintal. Es sind dies die Gemeinden Unteres Rheintal, Berneck-Au-Heerbrugg, Balgach, Diepoldsau-Widnau-Kriessern, Rebstein-Marbach und Altstätten.

«Wir freuen uns, dass bei unserer ersten Teilnahme so viele Kirchgemeinden mitmachen», sagt Andreas Ackermann, Kommunikationsbeauftragter der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen. Es war die Kirchgemeinde Wil, die mit der Anfrage an die Kantonalkirche herangetreten ist, ob nicht die Kantonalkirche auch an der «Langen Nacht der Kirchen» teilnehmen wolle. «Dem Anliegen haben wir gerne entsprochen», sagt Ackermann. Denn die «Lange Nacht der Kirchen» sei für Kirchgemeinden eine gute Gelegenheit, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Gleichzeitig mit Gemeinden und Pfarreien aus 18 Deutsch- und Westschweizer Kantonen, zusammen mit Österreich und weiteren europäischen Ländern, öffnen sie am 23. Mai zwischen 16 Uhr und Mitternacht ihre Kirchen und laden zu Veranstaltungen ein, die allen offenstehen.

So kommt man beispielsweise in Diepoldsau beim Stapeln von Harassen dem Himmel nah. In Rebstein gibt es ein Kurzfilm-Festival. Widnau lädt zu einem Viergangmenü mit biblischen Zutaten oder in der Au kann man den Turm der reformierten Kirche besteigen samt Turmgeschichten und atemberaubender Aussicht. Das vielfältige Programm der Gemeinden lädt also ein zum Erleben, zum Mitmachen und sich Ansprechen lassen. In der Regel braucht es keine Anmeldung. Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Und wer am gleichen Abend mehrere Programme besuchen möchte, für den oder die verkehrt zwischen Marbach, Rebstein und Altstätten ein Shuttlebus.                      

Das detaillierte Programm zur «Langen Nacht der Kirchen» finden Sie unter: www.langenachtderkirchen.ch                 Ack/Kid

Ursprung in Österreich

2005 fand die erste «Lange Nacht der Kirchen» in Wien statt. Seither öffnen die Kirchen in Österreich und in immer mehr anderen europäischen Ländern jährlich ihre Türen, Tore und Kirchtürme zur «Langen Nacht der Kirchen». 2016 holten die Landeskirchen Aargau die ökumenische Veranstaltung zum ersten Mal in die Schweiz und luden fortan jedes zweite Jahr zur Langen Nacht ein. Die Aargauer Landeskirchen sind es denn auch, die die Gesamtprojektleitung und die Betreuung der viersprachigen Website übernehmen. Organisiert wird die «Lange Nacht der Kirchen» von den Landeskirchen der beteiligten Kantone. Die Kirchgemeinden und Pfarreien zeichnen verantwortlich für die jeweiligen Veranstaltungen vor Ort.

Ursula Specker übernimmt das Präsidium
Au – Poetisch, mit dem Frühlingslied von Heinrich Heine, eröffnete Armin Bartl seine letzte Kirchgemeindeversammlung als Präsident der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Berneck-Au-Heerbrugg. Dabei betonte er die wichtige Aufgabe der Kirchen. Für ihn sei die Erde nicht nur eine schöne, runde, blaue Kugel. Er wies darauf hin, dass auf der Erde momentan nicht alles rundläuft. Die Menschenwürde werde mit Füssen getreten, die Werte erodieren, Nächstenliebe, Respekt, Moral und Sitten fallen weg. Dieser Zustand erzeuge bei ihm eine gewisse Ohnmacht, vor allem, weil ein Individuum hier wenig verändern könne. Es sei deshalb eine wichtige Aufgabe der Kirchen, diese Werte zu pflegen, damit sie wieder an Bedeutung gewinnen. Dabei dürfe der Humor nicht verloren gehen.

Rechnung mit Ertragsüberschuss
Die Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Berneck-Au-Heerbrugg mit 1943 Kirchbürgerinnen und Kirchbürgern konnte letztes Jahr vier neue Mitglieder aber auch 45 Austritte und 21 Abdankungen verzeichnen. Mit 89 anwesenden stimmberechtigten Personen konnte Armin Bartel zügig die anstehenden Traktanden behandeln. Die Jahresrechnung 2024 schloss mit einem Ertragsüberschuss von 12365 Franken und damit um 95365 Franke besser als erwartet ab. Das Budget 2025 geht von einer Reduzierung des Kapitals und mit einer Kapitalabnahmen von 60500 Franken aus. Dabei soll der Steuerfuss unverändert bei 25 Prozent der einfachen Steuer belassen werden. Alle Anträge fanden bei der Kirchenbürgerschaft Zustimmung.

Rücktritt nach 12 Jahren
Zwölf Jahre war Armin Bartl Mitglied der Kirchenvorsteherschaft, davon elf Jahre als Präsident der Kirchgemeinde im Amt. Für Olaf Tiegel war es nicht einfach, die passenden Worte zu finden, vor allem, weil Armin Bartl immer gerne Zitate benutzte. Mit einem Zitat von Albert Schweitzer fand er dann aber den passenden Einstieg. Er blickte zurück auf viele schöne, gemeinsame Stunden und wünschte Armin Bartl eine schöne Zeit für seine geplante Wanderschaft entlang der 390 Kilometer langen Via Alpina – von Vaduz bis Montreux. Damit er von jeder Etappe die Möglichkeit hat, wieder zurückzukehren, überreichte Olaf Tiegel ihm als Abschiedsgeschenk einen SBB-Gutschein.
Zurückgetreten sind ebenfalls Martina Schläpfer (Ressort Religion) und Samantha De Keijzer (Mitglied der Synode).
Mit grossem Applaus wurden die neuen Mitglieder der Kirchenvorsteherschaft gewählt: Ursula Specker (neue Präsidentin), Lorena Caduff (Ressort Finanzen), und Cornelia Odermatt (Ressort Religionsunterricht). Das Ressort Familien, Kinder und Jugendarbeit, das bis anhin von Ursula Specker geführt wurde, ist noch vakant. Als neues Mitglied der Synode wurde Kerstin Röthlisberger bestätigt.

Bildlegende:
Von links: Armin Bartl, Ursula Specker, Lorena Caduff, Cornelia Odermatt und Kerstin Röthlisberger
Text und Bild: Susi Miara

Bei schönstem Frühlingswetter versammelten sich am 20. März ca. 8 Kinder mit Begleitung in der evang. Kirche. Begrüsst wurden sie von Alexandra Steiger, da Barbara Damaschke leider das Bett hüten musste. Seht ihr was hinter dem Tuch steckt? Nein, wir sind zu klein. So erging es auch Zachäus, als Jesus nach Jericho kam. Also kletterte er auf einen Baum um Jesus zu sehen. Die Kinder durften auf eine Trittleiter, um zu sehen was dahinter steckt. Es war Jesus. Wir erzählten die Geschichte von Zachäus, anhand der Bilder von Kees de Kort. Nach abwechselnd singen und beten kamen wir zum Schluss. Bedauerlicherweise konnte auch Herr Pfr. Benz nicht am Gottesdienst teilnehmen, so sprach Claudia Castellazzi einige Wünsche für die Anwesenden aus. Im Anschluss verpflegten wir uns im Lindenhaus mit Äpfeln und Weggli. Es wurden Wendebilder gebastelt und Zachäus versteckte sich im Baum.

NOD Nacht ohne Dach in Rheineck 22.06. – 23.06.2024

Vom Samstag auf den Sonntag fand die «Nacht ohne Dach» (kurz: NOD) für Jugendliche der evang. ref. Kirchgemeinden Berneck-Au-Heerbrugg, Thal-Lutzenberg sowie dem unteren Rheintal statt. Eine Aktion von TearFund, bei der Jugendliche eine Nacht in selbstgebauten Kartonhütten schliefen. Sie waren umgeben von Wind, Wetter, Licht und störenden Geräuschen und nur durch dünne Kartonwände getrennt. Ein einzigartiges Erlebnis, welches das Bewusstsein für die weltweite Armut schärfte und zugleich ein vergnügliches Gruppenerlebnis garantierte.

Um 15.00 Uhr traf man sich auf dem Kirchgemeindehausplatz der evang. Kirche in Rheineck. Durch die Gemeindeübergreifende Veranstaltung, kannten sich einige Teilnehmer nicht. So galt es sich als erstes zu «beschnuppern» und zu schauen mit wem den da diese Nacht überhaupt stattfinden sollte. Die Offenheit der Jugendlichen war beeindruckend. Es harmonierte auf Anhieb und so konnte es mit dem Bauen der Kartonhäuser losgehen.

Um 17.00 Uhr stiess ein Botschafter von «Nacht ohne Dach» zur Gruppe und hielt eine Präsentation. Darin wurde visuell und interaktiv die Realität der globalen Armut und Ungerechtigkeit vermittelt und die Auswirkungen unseres Konsumverhaltens aufgezeigt. Ein Film von Jugendlichen in Peru veranschaulichte zudem das Problem der Landflucht und die Lösungsansätze von TearFund und der Partnerorganisation vor Ort.

Für dieses Projekt in Peru haben sich die Jugendliche viel Mühe im Spenden sammeln gegeben und mit Freude konnten wir den Betrag an den Botschafter weiterleiten.

Als es dunkel und kälter wurde, rutschten alle mehr zusammen und verbrachte die Zeit mit Spielen und viel Gelächter. Die Nacht verlief trotz des Regens ruhig und zufrieden.

Dies war ein toller Anlass mit einer Aktion sozusagen von und für Jugendliche.
Herzlichen Dank fürs mitmachen.

Evang. ref. Kirche Berneck-Au-Heerbrugg; Sam de Keijzer, Thal-Lutzenberg; Ladina Kamber und unteres Rheintal; Rebecca De Rinaldis